A-Jugend: Wir sagen dann mal Tschüss!


Was im Nachgang zum Sommermärchen als Bambini entstand, endet jetzt 2020 irgendwie doch unvollendet. Während wir 14 Jahre dem Fußballvirus genügend Raum zur Entfaltung gegeben haben, hatten wir am Ende gegen Corona keine Chance und mussten, wie alle, im März den aktiven Fußballbetrieb einstellen.Für den 2002er Jahrgang bedeutet das auch ein Abschied von der Jugendzeit – zumindest einer auf Raten. Denn es wird ein Dutzend der verbliebenen Spieler des Jahrgangs mit der ersten Seniorenmannschaft in die Vorbereitungszeit eintreten und nicht wenige werden schon in ihrem nominellen zweiten A – Jugendjahr im Stammkader der Ersten erwartet. Sicher muss man dann auch abwarten, wie jeder Einzelne mit den veränderten Bedingungen und mit dem Spiel der gegnerischen Routiniers umzugehen lernt. Dennoch sind die Hoffnungen gerade in diesen Jahrgang groß, nicht überfordernd, aber aufgrund der vorwiegenden Erfolgsgeschichte der 2002er auch nicht unberechtigt. Für Dirk Mehler (10 Jahre) und mich (14 Jahre) geht damit auch eine gemeinsame Zeit mit den Jungs zu Ende, in der wir unglaublich viele schöne Momente erleben und feiern konnten – auf und neben dem Platz! (Mehrere Gruppensiege, zweimal Hallenstadtmeister, viele schöne Turniere gerade in den Anfangsjahren, schöne gemeinsame Ausflüge und Mannschaftsfeiern und, und, und)In diesem Sinne auch an dieser Stelle nochmal ein Dank an die ständige Unterstützung durch die Eltern und Familien. Vor allem natürlich ein großer Dank an alle Spieler, von denen vier von Beginn an dabei waren und die meisten mehr als die Hälfte der 14 Jahre, für Ihren Einsatzwillen, die Lernbereitschaft und und die gute Stimmung im Team untereinander, die hoffentlich ein stabiles Fundament für die neuen Herausforderungen sind –auch hier, auf und neben dem Platz.

Markus Klinkhamels, Dirk Mehler, Trainer der 2002er

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